Château de Pressac
Über das Weingut
Die Geschichte des Château de Pressac beginnt im Mittelalter, da es zu dieser Zeit gegründet wurde, wie sein mittelalterliches Tor beweist. Die Burg wurde dann mehrmals befestigt. Im Jahr 1453 fand im Château de Pressac nach dem französischen Sieg bei Castillon-la-Bataille die Kapitulation statt, die dem Hundertjährigen Krieg ein Ende setzte. Von 1737 bis 1747 pflanzte Vassal de Montviel in seinen Weinbergen eine edle, aus dem Quercy stammende Rebsorte an: den Auxerrois. In den umliegenden Weinbergen taten die Besitzer dasselbe. So erhielt die Rebsorte den Namen "Noir de Pressac". Später entwickelte Sieur Malbek sie in der Region Bordeaux weiter, und die Sorte wurde dann "Malbec" genannt. Im Jahr 1997 erwarben Jean-François und Dominique Quenin das Gut. Sie führten wichtige Verbesserungs- und Erweiterungsarbeiten am Weinberg durch. Vor allem haben sie die steilen Hänge, die früher mit Ochsen bearbeitet wurden, wieder bewirtschaftet, indem sie schmale Terrassen in Kurven angelegt haben. Der Keller wurde 1999 komplett umgestaltet und renoviert. Im Herbst 2012 wurde Château de Pressac bei der neuen Klassifizierung von Saint-Emilion zum Grand Cru Classé von Saint-Emilion befördert. Château de Pressac hat verschiedene Grundwerte: Einfachheit, Authentizität und Exzellenz.
Über die Weine
Die Weine des Weinguts sind das Ergebnis der Vielfalt seiner Terroirs und verkörpern die Komplexität und den Reichtum von Château de Pressac. Von der Rebe bis zum Keller wird alles mit größter Sorgfalt bearbeitet. Dabei wird eine kompromisslose Philosophie verfolgt, die sich darauf konzentriert, die Bedürfnisse der Böden, Rebsorten und Jahrgänge zu verstehen.
Von den Bottichen bis zu den Kellern werden Beton, rostfreier Stahl und Eichenholz verwendet, um ein komplexes Handwerk im Laufe der Zeit zu vollenden.
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